Traumhaftes Kino
Nach unserem ersten Bericht im Frühling war die Vorpremiere von Inception natürlich ein Pflichttermin. Und man muss sagen: lange waren 21 Mark für eine Kino Karte nicht mehr so gut investiert. DIe Grundstory ist seit Existenz und Videodrome von David Croneberg, oder auch Matrix nicht mehr die neueste. Eigentlich haben sich alle vier Filme auch kräftig aus einem meiner Lieblingsbücher “Der futurologische Kongress” von Stanislaw Lem bedient. Aber: Der Film setzt das Spiel mit verschiedenen Realitäten so todesbildgewaltig und auf einem derart abartigen Spannungslevel um, dass man bis zur letzten Sekunde jedes Blinzeln bereut.
Wenn man bedenkt, dass dies erst das sechste Werk von Christopher Nolan ist (Unter anderem: Memento und The Dark Knight), freuen wir uns schon auf die nächsten Sinnesorgien. Also unbedingt reingehen. Und demnächst auf dem Weg zur Arbeit mal Altmeister Lem lesen, hat auch nur 80 Seiten.
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29. Juli 2010 um 12:39
Wenn ich noch einmal irgendwo “The Dark Night” als Titel für einen fantastischen Batman Film lesen muss, wird jemand mit einem Säureattentat bezahlen müssen. Mann, mann, mann… Leute, Datenvandalen ist doch für die hochwertige, journalistische Kompetenz bekannt. Wenn ihr n Proofreader braucht: Ich koste 1 € pro Buchstabe. Bussi
29. Juli 2010 um 14:17
Das sind ja fast zwei Mark!
12. August 2010 um 20:20
Matrix für Arme. Gähn…