Die Zukunft liegt im Interface
Diese Überzeugung teilen Applejünger ja schon länger. Seit dem das Nintendo Wii mit seinen innovativen Controllern und seiner schwachen CPU den Konsolenmarkt aufgemischt hat, ist die Message nun auch dort angekommen. Deswegen wird auf einmal “Freaks” wie Julian Oliver, die mit einfach Mitteln innovative Interface- und Spielekonzepte produzieren, eine ganz andere Aufmerksamkeit zu teil. Was der gute Julian da fabriziert hat, ist technisch nicht ganz ohne und läuft leider nur auf Unbutu Linux. Aber dieses Demovideo kommt so fluffig leicht daher, das es nur eine Frage der Zeit ist bis Sony oder Nintendo zuschlagen und sich sein Konzept einverleiben. Das faszinierende ist hier auch die Einfachheit der Mittel. Für seine Idee braucht man “nur” eine Webcam (in diesem Fall ein Playstation Eyetoy), drei bunt bedruckte Würfel und sicher einen fetten Rechner. Aber schaut selber.
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5. August 2008 um 14:47
Vor allem endlich mal n Controller ohne Schnur und ohne Batterien, der bei entsprechender Konstruktion sogar die Wutanfälle des Gamers überlebt … Alle GreenITler jetzt aber bitte die Füße still halten …
5. August 2008 um 21:06
Interface der Zukunft – zumindest als Spiel…
Besser als die Datenvandalen kann man es nicht ausdrücken: Die Zukunft liegt im Interface. Wie heißt die Software doch gleich, mit der man diese Codes machen und wieder auslesen kann? Ich will nicht nur solche Spiele spielen, sondern auch solche Film…..