Traumhaftes Kino
Donnerstag, 29. Juli 2010Nach unserem ersten Bericht im Frühling war die Vorpremiere von Inception natürlich ein Pflichttermin. Und man muss sagen: lange waren 21 Mark für eine Kino Karte nicht mehr so gut investiert. DIe Grundstory ist seit Existenz und Videodrome von David Croneberg, oder auch Matrix nicht mehr die neueste. Eigentlich haben sich alle vier Filme auch kräftig aus einem meiner Lieblingsbücher “Der futurologische Kongress” von Stanislaw Lem bedient. Aber: Der Film setzt das Spiel mit verschiedenen Realitäten so todesbildgewaltig und auf einem derart abartigen Spannungslevel um, dass man bis zur letzten Sekunde jedes Blinzeln bereut.
Wenn man bedenkt, dass dies erst das sechste Werk von Christopher Nolan ist (Unter anderem: Memento und The Dark Knight), freuen wir uns schon auf die nächsten Sinnesorgien. Also unbedingt reingehen. Und demnächst auf dem Weg zur Arbeit mal Altmeister Lem lesen, hat auch nur 80 Seiten.














